Honig

Honig: Gutes aus dem Bienenvolk

Honig ist eine dickflüssige oder feste, teilweise auch kristallisierte süße Masse, die aus den Zuckerarten Fructose (Fruchtzucker) und Glucose (Traubenzucker) sowie Wasser besteht. Daneben enthält Honig in geringen Mengen Pollen, Mineralstoffe, Proteine, Enzyme, Aminosäuren, Vitamine, Farb- und Aromastoffe. Die Dichte des Honigs hängt vom Wassergehalt ab.


Die Farbe eines Honigs kann zwischen weiß bis hellgelb, gelb, beigefarben, braun und grünschwarz variieren. Sie ist ebenso wie der Geschmack abhängig von den besuchten Blüten oder dem gesammelten Honigtau. Die Konsistenz von Honig reicht von dünnflüssig über cremig bis fest. Sie hängt vom Fructose-Glucose-Verhältnis ab und davon, wie der Honig weiterverarbeitet und gelagert wird.

Auskristallisierter Honig kann durch Erwärmen wieder verflüssigt werden; eine längere Lagerung bei hohen Temperaturen führt allerdings zu einer schnelleren Alterung, und eine Erwärmung über 40 °C zerstört wichtige, ernährungsphysiologisch wertvolle Inhaltsstoffe.

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ratgeber_backen_mit_honigRatgeber: Backen mit Honig… statt mit Zucker!
Natrürlich und gesund mit Honig süßen

Honig ist eine wunderbare Zutat beim Backen. Er beinhaltet zwar auch Zucker, doch ihm fehlen Zusatzstoffe. Dadurch ist er ein durch und durch natürliches Lebensmittel. Honig liefert schnell Energie, fördert die Durchblutung, die Verdauung und wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus. In unserem Ratgeber erfahren Sie, wie der Honig gewonnen wird, welche Arten es von Honig überhaupt gibt und warum Sie Honig dem Zucker vorziehen sollten. Des Weiteren zeigen wir Ihnen, wie Sie die süße Masse perfekt bei der Zubereitung Ihres Gebäcks einsetzen. Jede Menge wertvolle Tipps zum Backen mit Honig erleichtern Ihr Backerlebnis. Doch das ist nicht alles: Gleich zehn wundervolle Rezepte mit viel Honig-Anteil stehen für Sie zum Nachbacken bereit. Jetzt herunterladen!

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Wie entsteht Honig?

Honig entsteht aus Blütennektar oder Honigtau. Honigbienen saugen den Nektar mit ihren Rüsseln auf. Sie sind dabei blütentreu. Das bedeutet, dass sie sich auf eine Art von Pflanze konzentrieren und sie erst wechseln, wenn ihre Arbeit dort erledigt ist. Die Biene kümmert sich so zum Beispiel erst um Kirschblüten bevor sie auf die Blüten von Apfelbäumen wechselt.

Die Bienen brauchen 50.000 Flüge, um ein 500g Glas voll Honig zu produzieren. Doch damit nicht genug: Etwa die Hälfte des gesammelten Nektars verbrauchen die Bienen zur eigenen Ernährung oder zur Aufzucht des Nachwuchses. Berücksichtigt man das, verdoppelt sich die Anzahl der erforderlichen Flüge auf 100.000.

Der Nektar wird von den Flugbienen an die Stockbienen abgegeben und zu Honig verarbeitet. Dabei wird durch wiederholtes Lüften und Anreicherung mit Sekreten der halbreife Honig in Wabenzellen gefüllt. Nach weiterem Wasserentzug durch Heizen und Fächeln wird der Honig auf seinen lagerfähigen Wassergehalt reduziert und die gefüllten Zellen mit einem Deckel verschlossen.

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Rühren,
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Etikettieren  → alles Handarbeit!

 


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